Eine Ausbildung im Handwerk – eine Lehre mit Zukunft

Meine Lieblingskollegin Sylvia (ihr gehört der Blog Kunstecht) hat heute in ihren Instagram-Stories Werbung für eine Ausbildung im Handwerk gemacht. Ihre beiden Töchter lernen gerade im Handwerk. Die eine: Winzerin (wie cool ist das denn bitte?) Die andere ist vor kurzem mit ihrer Ausbildung zur Feintäschnerin fertig geworden.
(Welche Frau hätte nicht gerne eine Tochter mit einem solchen Beruf zuhause?). 

Sylvia hat mir mit ihren Worten wirklich aus der Seele gesprochen. Ich bereue es bis heute zutiefst, keine handwerkliche Ausbildung gemacht zu haben. Mein Traumberuf wäre ja Friseurin gewesen, aber meine zahlreichen Allergien haben mir da leider einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. So habe ich halt Bürokauffrau gelernt – aber das zumindest in einem Handwerksbetrieb (Radio- und Fernsehtechnik – leider auch ein Beruf der ausstirbt) 

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Dann bin ich halt eine Zicke, na und?

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das mir schon länger unter den Nägeln brennt. Warum werden Frauen, die ein bisschen ehrgeizig sind, sich nicht alles gefallen lassen und ihren Mund aufmachen, eigentlich immer als zickig oder als „Bitches“ bezeichnet? Das Schlimme daran ist, dass diese Einschätzung nicht nur von Männern kommt, sondern auch von anderen Frauen. Dann bin ich halt eine Zicke, na und? weiterlesen

Es wird alles besser werden

Mein Leben verläuft ja in den letzten Monaten sehr turbulent und anstrengend. Leider sind manche Ereignisse, die da so in letzter Zeit passiert sind, fremdbestimmt. Manche Menschen kommen nämlich aus reiner Wurstigkeit oder Bösartigkeit nicht ihren Verpflichtungen nach und bringen dadurch andere Menschen (in diesem Fall mich) in Schwierigkeiten. Zum Teil bin ich an dieser Situation aber auch selbst schuld.

Was ich aber eigentlich damit sagen will: Ich versuche nicht in Selbstmitleid zu zerfließen und ständig an das „Warum“ und an das „Wie soll es bloß weitergehen?“ zu denken. Ich versuche positiv nach vorne zu schauen und mich auf die Dinge in meinem Leben zu konzentrieren, die mir Positives bringen. Am Anfang dieser Reise hat es mir sehr geholfen, mir jeden Abend vier Dinge aufzuschreiben, für die ich in meinem Leben dankbar bin. Einfach um mir ins Gedächtnis zu rufen, dass nicht alles scheiße läuft.
Natürlich bekomme ich immer noch sehr beängstigende Nachrichten und im ersten Moment schnürt es mir auch die Luft ab. Aber eine Lektion, die ich in den letzten Monaten gelernt habe (neben Demut) ist, es geht immer irgendwie weiter und es wird alles besser werden. Manche Dinge sind immer noch Angst, aber ich weiß auch, dass ich das überstehen werde. Auch wenn es mich durchaus noch einige schlaflose Nächte kosten wird.
Deswegen: Hinfallen, Krone richten, weitergehen! Und lasst euch niemals den Mut nehmen weiterzumachen!

Nestlè und das Wasser

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Gestern beim Spülen habe ich darüber nach gedacht, wie gut wir es in der westlichen Welt doch haben. Wasserhahn aufmachen, Wasser läuft. In vielen sogenannten Entwicklungsländern haben die Menschen diesen Luxus noch nicht mal annähernd! Dabei ist das Recht auf Wasser ein Menschenrecht. Da kommt doch tatsächlich ein Konzern wie Nestlé, der schon in der Vergangenheit in die Kritik geraten ist und behauptet, dass Wasser kein öffentliches Gut sein sollte, sondern einen Marktwert haben sollte wie jedes andere Lebensmittel auch. Sag mal, geht’s noch? Nestlè und das Wasser weiterlesen