Warum es völlig okay ist, auch mal Angst zu haben

Neulich wurde mir attestiert eine Kämpfernatur zu sein. Ich denke,  an den meisten Tagen bin ich das auch. Ich lasse mich wirklich nicht so leicht unterkriegen. Aber es gibt durchaus auch (viele) Momente, in denen ich wirklich Angst habe. Was bringt die Zukunft? Werde ich es diesen Monat wieder schaffen, alle meine Rechnungen bezahlen zu können? Habe ich wieder böse Post im Briefkasten? Das sind  nur manche der Dinge, die mich ängstigen. Warum es völlig okay ist, auch mal Angst zu haben weiterlesen

Die Sache mit dem „es geht mir gut“

Vor einigen Monaten, als mein Leben auseinander gebrochen ist, gab es echt mehr Tage, an denen es mir richtig schlecht ging als richtig gut. Leider kann ich zu der ganzen Sache, die mir da passiert ist, nicht viel schreiben, weil ich sonst vermutlich ein 35-seitiges Schreiben vom Anwalt bekommen würde, warum ich dies und jenes nicht schreiben darf, inklusive einer riesen Schadensersatzforderung. Ja, es gibt schon tolle Sachen auf dieser Welt. Egal, ich  schweife ab 😉 Die Sache mit dem „es geht mir gut“ weiterlesen

Es wird alles besser werden

Mein Leben verläuft ja in den letzten Monaten sehr turbulent und anstrengend. Leider sind manche Ereignisse, die da so in letzter Zeit passiert sind, fremdbestimmt. Manche Menschen kommen nämlich aus reiner Wurstigkeit oder Bösartigkeit nicht ihren Verpflichtungen nach und bringen dadurch andere Menschen (in diesem Fall mich) in Schwierigkeiten. Zum Teil bin ich an dieser Situation aber auch selbst schuld.

Was ich aber eigentlich damit sagen will: Ich versuche nicht in Selbstmitleid zu zerfließen und ständig an das „Warum“ und an das „Wie soll es bloß weitergehen?“ zu denken. Ich versuche positiv nach vorne zu schauen und mich auf die Dinge in meinem Leben zu konzentrieren, die mir Positives bringen. Am Anfang dieser Reise hat es mir sehr geholfen, mir jeden Abend vier Dinge aufzuschreiben, für die ich in meinem Leben dankbar bin. Einfach um mir ins Gedächtnis zu rufen, dass nicht alles scheiße läuft.
Natürlich bekomme ich immer noch sehr beängstigende Nachrichten und im ersten Moment schnürt es mir auch die Luft ab. Aber eine Lektion, die ich in den letzten Monaten gelernt habe (neben Demut) ist, es geht immer irgendwie weiter und es wird alles besser werden. Manche Dinge sind immer noch Angst, aber ich weiß auch, dass ich das überstehen werde. Auch wenn es mich durchaus noch einige schlaflose Nächte kosten wird.
Deswegen: Hinfallen, Krone richten, weitergehen! Und lasst euch niemals den Mut nehmen weiterzumachen!

Nestlè und das Wasser

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Gestern beim Spülen habe ich darüber nach gedacht, wie gut wir es in der westlichen Welt doch haben. Wasserhahn aufmachen, Wasser läuft. In vielen sogenannten Entwicklungsländern haben die Menschen diesen Luxus noch nicht mal annähernd! Dabei ist das Recht auf Wasser ein Menschenrecht. Da kommt doch tatsächlich ein Konzern wie Nestlé, der schon in der Vergangenheit in die Kritik geraten ist und behauptet, dass Wasser kein öffentliches Gut sein sollte, sondern einen Marktwert haben sollte wie jedes andere Lebensmittel auch. Sag mal, geht’s noch? Nestlè und das Wasser weiterlesen

Immer wieder sonntags #2

Gesehen: The Avengers-Age of Ultron (ich fand ihn gut)
Gelesen: Uschi Obermaier-Expect nothing und Bloggen mit Erfolg von Martin Grünstäudl
Gehört: Radio (dudelt beim schreiben immer im Hintergrund) und Ariana Grande-My Everythig
Gegessen: Mein persönliches Highlight waren diese Woche ganz ordinäre Spaghetti mit Tomatensauce
Getan: Unglaublich viel Rennerei wegen der „Sache“ gehabt. Zum Glück ist bald alles vorbei.
Getrunken: Kaffee, Wasser, Bananensmoothie (selbstgemacht)
Gedacht: Vielleicht sollte ich mal was über Kreativitätsblockaden schreiben.
Gefreut: Über das wahnsinnig tolle Wetter und über die vielen netten Menschen, die ich so kenne. Danke das ihr für mich da seit!
Gelacht: Über Hund und Katze. Immer wieder sonntags #2 weiterlesen

Neuerfinden

Ich muss feststellen, dass das mit dem Neuerfinden (und ich werde glücklicherweise dazu gezwungen!) gar nicht so einfach ist. In meinem Fall ist das mit furchtbar viel Recherche und noch mehr lesen von Fachliteratur verbunden. Mein Leben gleicht im Moment einer Achterbahn. Aber es ist auch unglaublich spannend zu sehen, wie die Dinge sich entwickeln. Ohne die derzeitigen Ereignisse hätte ich -vermutlich- nie angefangen zu schreiben. Deswegen bin ich eigentlich sehr dankbar. Wobei manche Dinge wirklich nicht sein müssten. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!