Buchvorstellung Saure Äpfel

Die Flotte Feder ist, neben therapeutischem Schreiben und öffentlichem Fotoalbum, ja auch ein Buchblog, was in letzter Zeit allerdings sehr viel zu kurz gekommen ist. Schande über mich 😉

Heute möchte ich gerne das Buch „Saure Äpfel“, ein Provinzkrimi von Ruth Weitz, vorstellen. Eine Rezension wäre nicht ganz unparteiisch, da es sich bei der Autorin um meine Mama handelt. Deswegen stelle ich es kurz vor, und ihr entscheidet selbst, ob ihr es mögt oder nicht. Zu kaufen gibt es das Buch natürlich bei dem Buchdealer eures Vertrauens. Ich stelle auch noch ein paar Bilder von der offiziellen „Buchtaufe“ im Buchkabinett in Obernburg am Main mit in die Vorstellung 🙂

Doch nun zum Buch:

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Klappentext:

Judith Welser, eine junge Reporterin, arbeitet als freie Mitarbeiterin für die Lokalredaktion des Main-Boten in Obernburg, einer Kleinstadt an der bayerisch-hessischen Grenze. Sie schiebt Frust, denn ein Interview mit Reinfried Bärbach, dem neuen und nicht gerade sympathischen Pächter der weit abseits gelegenen Apfelplantage „Amerika“ hatte kaum Substanz für eine gute Story gebracht. Am nächsten Tag wird der Bärbach tot unter einem Apfelbaum gefunden, vermutlich mit einem Ast erschlagen. Gemeinsam mit dem etwas verschrobenen und meist schlecht gelaunten Polizeihauptkommissar Anselm Ludenbeck ist sie dem Mörder auf der Spur. Doch bevor der Mordfall gelöst ist, gibt es zahlreiche Verwicklungen und falsche Spuren. Dabei begibt sich Judith in große Gefahr.

  • Gebundene Ausgabe, Paperback, 188 Seiten
  • Verlag: Weitz und Weitz (1. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981766318
  • ISBN-13: 978-3981766318
    Ich finde das Buch natürlich supergut und sauspannend. Jaques Berndorf meets Kluftinger, so lässt sich der Stil meiner Meinung nach am besten umschreiben.
    Es gibt spannende Wendungen und ein überraschendes Ende. Mehr wird aber nicht verraten.Hier noch ein paar Impressionen von der „Buchtaufe“

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    Tolle Stimmung im Buchkabinett
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    Die Autorin mit ihrem Werk
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    Das ist im Übrigen MEIN Lieblingsbild 🙂

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    Marlene Breunig (Buchkabinett Obernburg) und Ruth Weitz

 

 

 

 

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