Rezension Peter Anders: Kein Job für Schwache Nerven

Kein Job fuer schwache Nerven von Peter Anders
Kein Job fuer schwache Nerven von Peter Anders
  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453602633
  • ISBN-13: 978-3453602632

Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt (DANKE!), was meine Meinung aber nicht beeinflusst

Klappentext:

Deutschlands bekanntester Tatortreiniger berichtet

Peter Anders kommt, wenn der Tod hässliche Spuren hinterlassen hat. Der Tatortreiniger putzt, wo andere nicht hinsehen können: Er wischt Blut weg, beseitigt Insekten, befreit Räume von Leichengeruch. Bei seinen Einsätzen begegnen ihm spektakuläre Kriminalfälle, bewegende Schicksale und traumatisierte Hinterbliebene, denen er durch seine Arbeit ein Stück Normalität wiedergibt. Nach dem großen Erfolg von Was vom Tode übrig bleibt schildert Peter Anders jetzt neue Fälle – spannend, ergreifend, schaurig-faszinierend! Rezension Peter Anders: Kein Job für Schwache Nerven weiterlesen

Goodbye 2016, Hello 2017

2016 wird ja, zumindest was ich in den sozialen Medien so lese, oft als das Worst Year bezeichnet. Natürlich bin ich auch nicht mit allen Entwicklungen in der Welt besonders glücklich, aber für mich persönlich kann ich eigentlich sagen, dass 2016 durchaus sehr aufregend, extrem spannend und (ja, doch ich sage es!) positiv war. Goodbye 2016, Hello 2017 weiterlesen

Rezension „Eden“ von Candice Fox

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  • Broschiert: 476 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (11. September 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351846714X
  • ISBN-13: 978-3518467145Heinrich Archer, genannt Hades, das kriminelle Mastermind von Sydney, wird bedroht. Er ›bittet‹ Detective Frank Bennett, den Kollegen seiner Tochter Eden, um diskrete Hilfe, denn die Spuren könnten tief in das faszinierende, gewaltsatte Vorleben von Hades führen.

    Gleichzeitig hat Eden, Top-Detective bei der Mordkommission mit dem seltenen Talent, Verbrecher aufzuspüren und zur Strecke zu bringen, einen extrem schwierigen Auftrag: Drei Mädchen sind verschwunden, und die Spur führt sie zu einer verlassenen Farm, auf der sich ein Serienkiller rumtreibt. Sie begibt sich dort undercover in eine Kommune, ein rabenschwarzes, gefährliches Paralleluniversum mit Mördern und Vergewaltigern. Sie muss all ihre erstaunlichen Fähigkeiten einsetzen, um zu überleben. Zudem ist ihre Beziehung zu ihrem Partner Bennett kompliziert, beide sind traumatisiert, und dass Bennett gerade auf Alkohol und Drogen ist, macht die Sache nicht einfacher. Aber die beiden sind auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen.

    Eden ist ein düsterer, vielschichtiger Roman voller Geheimnisse. Wild, hart und ganz und gar ungewöhnlich.

    Meine Meinung:

    Das Buch ist definitiv anders. Leider habe ich zu spät festgestellt, dass „Eden“ der zweite Teil einer Trilogie ist, und das erste Buch habe ich nicht gelesen. Also fehlen mir leider ein paar Zusammenhänge. Trotzdem finde ich „Eden“ sehr toll. Am Anfang hatte ich zwar durchaus Probleme, richtig Zugang zu den Figuren zu finden, aber das ergab sich bestimmt daraus, dass ich den ersten Teil eben (noch) nicht gelesen hatte.

    In Eden werden zwei Geschichten parallel erzählt: Einmal die Suche nach spurlos verschwundenen Mädchen, beziehungsweise deren Leichen und dem Undercover Einsatz von Eden. Es wird aber auch die Geschichte von Hades (Heinrich) Archers Aufstieg in der Unterwelt erzählt.

    Der Plot ist äußerst spannend. Eden geht als Undercover-Agentin auf eine Farm, die von Vergewaltigern und vermutlichen Mördern bewohnt wird, um die Mädchen oder zumindest deren Überreste zu finden. Gleichzeitig wird Hades Archer von einem Unbekannten gestalkt, auf dessen Spur er Frank, Edens Partner, ansetzt.

    Durch diesen Stalker wird Hades schmerzlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

    Eden muss auf der Farm mit allen Tricks arbeiten. Doch diese beherrscht sie wie keine zweite, denn sie ist nicht das, was sie auf den ersten Blick scheint.

    Ich finde Eden wirklich gut. Eine starke Protagonistin, die mit allen Wassern gewaschen ist. Dann gibt es da noch den undurchschaubaren (Zieh-) Vater und ihren Partner, der vor lauter Kummer abzustürzen droht. Klingt gut? Ist es auch 😉

    Aber……… Der Schluss des Buches hat mir überhaupt nicht gefallen. Das Showdown zwischen Eden und den Bösen ist ziemlich wischi-waschi. Zudem ergibt er für mich nicht wirklich Sinn. Es fehlt die Schlüssigkeit. Eigentlich schade, denn sonst ist Eden echt ein tolles Buch.





Rezension Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner

Freiheit schmeckt wie Traenen und Champagner von Ayse Auth
Freiheit schmeckt wie Traenen und Champagner von Ayse AuthGebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Integral (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783778792148
  • ISBN-13: 978-3778792148

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Don´t be a B******

So, es ist mal wieder soweit. Heute kommt etwas aus der Abteilung: Therapeutisches Schreiben.

Kennt ihr auch solche Menschen, mit denen ihr euch circa zwei Minuten lang ganz normal unterhaltet und die dann, aus welchem Grund auch immer, auf einmal beginnen Streit mit dir zu suchen?
Das ist ja an sich noch nicht so schlimm, aber was mich daran so ärgert und aufregt ist a) dass ich mich darüber ärgere und aufrege und b) diese bestimmte Person zwar wunderbar austeilen kann, es aber mit dem Einstecken nicht ganz so hat.
Was mich auch ärgert: Diese Person macht das immer so von hinten durch die Brust ins Auge. Also sie schlängelt sich ran, unterhält sich ganz normal mit mir, um dann von der einen auf die andere Minute „zuzubeissen“. Beisst man aber zurück (und ich kann sehr bissig werden), ist sie gleich beleidigt.

Ich meine, wenn du schon austeilst (auch wenn es eher auf die hinterfotzige Art und Weise ist), dann musst du auch einstecken können. Mal ganz abgesehen davon, dass ich immer noch der Meinung bin, dass wir Frauen uns gegenseitig unterstützen sollten statt uns anzuzicken.

Also merk dir: Don`t be a b***, dann bin ich auch keine. Ich kann durchaus damit leben, wenn du mal einen schlechten Tag hast, nur lass es nicht an mir aus. Und auf irgendwelche „Machtspielchen“ hab ich erst recht keinen Bock. Also probiere es erst gar nicht.

Das war der……. September 2016

Der September war ein unglaublich anstrengender Monat. Ich hatte sehr viel Arbeit. Aber er war auch von Veränderungen geprägt. Leider muss ich im Moment ein paar Dinge, die ich gerne tue, hinten anstellen 🙁
Aber das wird (hoffentlich) nicht von Dauer sein. Denn so ein paar (viele) Ziele, die ich erreichen möchte, habe ich durchaus 🙂

Unterwegs war ich aber trotzdem.

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Hello Friday! I missed you!

Heute ist der letzte Tag im September und so langsam wird es doch herbstlich draußen.
Ich freue mich sehr auf das verlängerte Wochenende! Leider kann ich nicht ganz so extrem chillen, weil ich noch ein bisschen was zu tun habe. Aber ich kann es zumindest etwas ruhiger angehen lassen.

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Weil es langsam aber sich Herbst draußen wird, gibt es ein Frühlingsbild (meine Lieblingsjahreszeit, dauert ja zum Glück nicht mehr lang)

Sorry, but i am busy!

Erstmal eine ganz dicke Entschuldigung, dass ich im Moment so wenig von mir hören lasse. Aber ich bin gerade arbeitsmäßig ganz schön eingespannt. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen. Im Oktober gibts dann (hoffentlich) wieder mehr von mir.

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Irgendwie mag ich Pusteblumen 🙂