Rezension Die Pilgerjahre des Farblosen Herr Tazaki

Klappentext:
Der junge Tsukuru Tazaki ist Teil einer Clique von fünf Freunden, deren Mitglieder alle eine Farbe im Namen tragen. Nur Tsukuru fällt aus dem Rahmen und empfindet sich – auch im übertragenen Sinne – als farblos. Als er nach der gemeinsamen Schulzeit nach Tokyo geht, tut dies der Freundschaft keinen Abbruch. Zumindest nicht bis zu jenem Sommertag, an dem Tsukuru voller Vorfreude auf die Ferien nach Nagoya zurückkehrt – und herausfindet, dass seine Freunde ihn plötzlich und unerklärlicherweise schneiden. Er erhält einen Anruf: Tsukuru solle sich in Zukunft von ihnen fernhalten, er wisse schon, warum. Verzweifelt kehrt Tsukuru nach Tokio zurück, wo er ein halbes Jahr am Rande des Selbstmords verbringt. Viele Jahre später offenbart sich der inzwischen 36-Jährige seiner neuen Freundin Sara und stellt sich, von ihr ermutigt, den Dämonen seiner Vergangenheit.

Meine Meinung:
Ein Buch das auf der Spiegel Bestsellerliste steht kann ja so schlecht nicht sein, dachte ich. Aber anscheinend bin ich für Haruki Murakami nicht intellektuell genug. Tatsächlich gehört „Die Pilgerjahre des farblosen Herr Tazaki“ zu den wenigen Büchern, die ich nach ungefähr der Hälfte abgebrochen habe (ich habe mich bis Seite 108 gequält).
Die Geschichte hat mich, ehrlich gesagt, zu Tode gelangweilt und mehr habe ich zu dem Buch auch nicht zu sagen.
Von mir bekommt „Die Pilgerjahre des farblosen Herr Tazaki“ definitiv keine Leseempfehlung.