Rezension Libellen im Kopf von Gavin Extence

Libellen im Kopf von Gavin Extence
Libellen im Kopf von Gavin Extence
  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag (14. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809026344
  • ISBN-13: 978-3809026341

Das Buch wurde mir kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt, was meine Meinung aber nicht beeinflusst

Klappentext:

Das Leben hat seine Höhen und Tiefen. Die Kunst ist es, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Alles begann, wie es manchmal eben so ist, mit einem toten Mann. Er war ein Nachbar – niemand, den Abby gut kannte, dennoch: Einen Verstorbenen zu finden, wenn man sich nur gerade eine Dose Tomaten fürs Abendessen ausleihen möchte, ist doch ein bisschen schockierend. Oder sollte es jedenfalls sein. Zu ihrem eigenen Erstaunen ist Abby von dem Ereignis zunächst seltsam ungerührt, aber nach diesem Mittwochabend gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens immer mehr ins Wanken, und Abby scheint nichts dagegen unternehmen zu können …

Meine Meinung:

Ich gebe es zu, ich habe mit dem Buch so meine gewissen Schwierigkeiten. Einerseits fand ich es wirklich gut und unterhaltsam, andererseits auch wieder gar nicht. Die Hauptfigur Abby machte es mir wirklich sehr schwer, sie zu mögen. Ich konnte einfach zu viele ihrer Entscheidungen absolut nicht nachvollziehen.
Erst als Abby in die Klinik eingewiesen wird und sie sich langsam zu öffnen beginnt, konnte ich zumindest ein bisschen mit ihr warm werden.
Allerdings hat mich weder die Geschichte noch der Hauptcharakter wirklich mitgerissen. Wobei das aber vielleicht daran liegt, dass ich sonst andere Sachen lese.
Also nicht unbedingt mein Fall, aber für Leute die psychologische Geschichten interessieren, ist es bestimmt lesenswert.




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