Goodbye 2016, Hello 2017

2016 wird ja, zumindest was ich in den sozialen Medien so lese, oft als das Worst Year bezeichnet. Natürlich bin ich auch nicht mit allen Entwicklungen in der Welt besonders glücklich, aber für mich persönlich kann ich eigentlich sagen, dass 2016 durchaus sehr aufregend, extrem spannend und (ja, doch ich sage es!) positiv war.

Natürlich war 2016 nicht nur ein einziges Highlight, es war nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber das Positive hat meiner Ansicht nach doch überwogen.

Ich habe wieder unglaublich viele neue tolle Leute kennengelernt (manche sind sogar mit mir verwandt), viele schöne Erlebnisse gehabt und so langsam geht es beruflich dahin, wo ich hin möchte (was mir auf jeden Fall beweist, dass mit Fleiß und Ehrgeiz doch sehr viel möglich ist). Den ersten (Halb-)Bruder hab ich übrigens dieses Jahr auch erfolgreich verheiratet, ha!

Nachdem meine Gesundheit ja bisher meine Eskapaden ganz gut mitgemacht hat, hat sie mir vor kurzem allerdings die rot-gelbe Karte gezeigt (die Bitch!) und mir meinen Darmpilz (den ich Funghus getauft habe) zurückgebracht. Eventuell werde ich darüber in einem anderen Blog darüber etwas schreiben. Ich weiß ja, dass es noch viel mehr Betroffene gibt.

Allerdings kann ich Funghus auch durchaus etwas Positives abgewinnen. Er hat mich dazu gezwungen, wieder mehr auf mich zu achten, mir vielleicht dann doch mal die ein oder andere Auszeit zu nehmen (denn ich neige dazu, sehr viel und sehr ausgiebig zu arbeiten) und die Ernährungsumstellung vorzunehmen, die ich doch schon so lange vor mir herschiebe. Zudem hab ich meine alte Liebe zum Joggen wiederentdeckt, denn wenn ich schon abnehmen „muss“, dann soll es ja wenigstens gut aussehen 😉

Für 2017 wünsche ich mir und meinen Lieben ganz viel Gesundheit, viel Freude am Leben und dass das Positive immer das Negative überwiegt.

Außerdem wünsche ich mir, dass mein Hund Archie vielleicht ein oder zweimal im Monat etwas besser hört, als er es im Moment tut. Wirklich, ich liebe ihn zum Zerspringen, aber es gibt durchaus Momente, in denen ich ihn zur Adoption freigeben könnte.

Ein neues Ein-Jahr-Blog-Projekt habe ich auch schon ins Auge gefasst: Minimalismus.

Ich muss mir nur überlegen, wie ich das für mich individuell umsetzen kann… (meine Bücher wegwerfen? Niemals!). Vielleicht fällt mir aber bis nächstes Jahr auch noch was anderes Spannendes ein 😉

Über mein 2016 Projekt „1 Jahr keine neuen Klamotten“ schreibe ich in einem extra Post. Kleiner Spoiler: Es hat nicht ganz geklappt.

Euch, meinen lieben Lesern wünsche ich ein wahnsinns 2017 und dass alles, wirklich alles so läuft, wie ihr euch das vorstellt.

Ich drück’ euch alle virtuell ganz fest, und ich bin echt dankbar, dass es euch gibt.

 

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